Navigation
Neue Bücher in der Bücherei
Das Büchereiteam hat wieder neue Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gekauft. Eine Liste der Neuanschaffungen finden Sie hier.
Rosenkranzgebet im Pflegezentrum St. Agnes
Dank ehrenamtlicher Unterstützung können die Rosenkranzandachten mittwochs um 16.00 Uhr in der Hauskapelle auch nach dem Weggang der Netter Schwester weiter stattfinden. Zu diesem Gebet und auch zum Gottesdienst (donnerstags 9.30 Uhr) im Pflegezentrum ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.
Aschermittwoch der Frauen
Schöpfung bewahren – Hoffnung schöpfen!“ – am 22. Februar 2012 von 15 bis 18.30 Uhr im Kath. Pfarrheim Bohmte. Kostenbeitrag: 10,00 . Anmeldung im Pfarrbüro.
kfd – Besinnungstag in Damme
Am Donnerstag, 1. März, findet der Besinnungstag der kfd in Damme statt. Abfahrt ist um 13.30 Uhr am Pfarrheim. Wir bilden Fahrgemeinschaften. Anmeldungen werde ab sofort im Pfarrbüro zu den Bürozeiten entgegengenommen. Der Kostenbeitrag von 10,00 ist bei Anmeldung zu zahlen.
Schola Trinitas
Wer Lust hat bei uns mitzumachen, kann einfach bei einer unserer Proben, die auf der Seite Terminkalender angekündigt werden, reinschauen. Mitmachen kann jeder und jede ab der 8. Klasse, nach oben gibt es keine Grenze! Kommt einfach vorbei und schnuppert mal rein!
Spendenprojekt
Hilfe für Aidswaisen in Ingwavuma
Unsere Gemeinde unterstützt die Arbeit der Dominikanerin Lidia Danyluk, die sich in Südafrika für Aidswaisen einsetzt. Von der Stadt Hlabisa aus betreut sie tausende Kinder in einem riesigen Gebiet. Mit unserer Hilfe fördern wir auch die Entwicklung der jungen Kirche in dem Missionsgebiet. Vielleicht können wir in Zukunft den Kontakt zu den Menschen vertiefen und eine Partnerschaft mit einer der neuen Gemeinden aufbauen.
Fast jeder fünfte Bewohner Südafrikas ist mit dem HI-Virus infiziert. Rund 350.000 Menschen sind an der Krankheit gestorben. Besonders stark betroffen ist die Gruppe der 15 bis 49jährigen. Viele Kinder verlieren deshalb durch Aids ihre Eltern. Auf dem Land wachsen Kinder ohnehin meist ohne Vater auf, weil die Männer die Dörfer verlassen, um in den Städten Arbeit zu finden.
Die Kinder erhalten von Staat bis zum 18. Lebensjahr eine Waisenrente. Es dauert aber häufig bis zu eineinhalb Jahren bis die Rente bewilligt wird und die Kinder die ersten Zahlungen erhalten. In dieser Zeit sind die Waisenkinder mittellos, ihre Pflegefamilien wissen nicht, wie sie die Mittel für Essen, Kleidung, Schulgeld und Schulbücher aufbringen sollen. Sehr viel Mühe kostet es die Unterlagen für die Rentenanträge – wie zum Beispiel Geburtsurkunden – aufzufinden und zusammenzustellen. Insgesamt betreut Schwester ständig Lidia 2000 bis 2500 Kinder. Sobald die Rente bewilligt ist, wird die Zahlung der Spendengelder eingestellt und andere Kinder können in das Programm aufgenommen werden.
Außerdem werden so genannte Caregivers ausgebildet. Das sind Frauen die Familien, in denen Waisen untergebracht sind, unterstützen. So beraten sie die Pflegeeltern bei Schulproblemen oder familiären Integrationsproblemen, vermitteln Versorgungshilfen oder Fahrten zur medizinischen Versorgung.
Missionsgebiet im Nordosten Südafrikas
Das Apostolische Vikariat Ingwavuma wurde am 12. November 1962 durch Papst Paul VI. aus Gebietsabtretungen der Bistümer Eshowe und Manzini als Apostolische Präfektur Ingwavuma errichtet. Am 19. November 1990 wurde sie durch Papst Johannes Paul II. zum Apostolischen Vikariat erhoben.
In dem Vikariat ist mit 12.000 Quadratkilometern etwa so groß wie das Bistum Osnabrück. Dort leben 625.000 Menschen, von denen 24.000 Katholiken sind. José Luís Gerardo ist Diözesanbischof. Bischofssitz ist die Stadt Hlabisa. In dem Vikariat wirken sieben Diözesanpriester, sechs Ordenspriester, zehn Ordensbrüder und acht Ordensschwestern.
Schon sein vielen Jahren fühlen sich Mitglieder unserer Kirchengemeinde den Menschen in der Provinz KwaZulu-Natal verbunden. Die Elsa Klöker, die Schwester der Hunteburgerin Maria Joachimmeiyer, wirkte dort über viele Jahre als Missionsschwester. Sie arbeitete in einer Schule in Oakfort, die von Dominikanerinnen geleitet wurde. Viele Kinder aus dieser Schule sind von Hunteburgerinnen durch Patenschaften unterstützt worden. Vor einigen Jahren hat der südafrikanische Staat die Trägerschaft über die Schule übernommen. Weil die Zahl der Schwestern immer kleiner wurde, wurde das Mutterhaus der Dominikanerinnen in Oakfort schließlich aufgelöst. Heute lebt Elsa Klöker in ihrer neuen Heimat in einem Altenheim. Maria Joachimmeyer besuchte ihre Schwester imJahr 2008. Auf dieser Reise lernte sie den Münchner Erich Bayer kennen, der als Privatperson Spenden für Aidswaisen sammelt. Er erzählte ihr von Schwester Lydias Arbeit für die Aidswaisen.
Informationen zur Arbeit von Schwester Lidia finden sie auf der Internetseite des Apostolischen Vikariats Ingwavuma.
